-unsere Meinung: JA, sie asozial! Für EU und andere, nicht Schweiz stämmige Projekte ist sind genug Finanzen da..... deshalb lehnen wir diese Form von AHV - Finanzierung ab!
News|Schweiz|Abstimmungen|Mehrwertsteuer-Abstimmung: So begründet das Ja-Lager den Anstieg um 0,4 %WerbungPubliziert13. Oktober 2026, 16:11November-Abstimmung:13. AHV-Rente: So will Mitte-Links für die höhere MWST kämpfen
Ende November entscheidet das Stimmvolk über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte zur Finanzierung der 13. AHV-Rente. Am Dienstag präsentierte das Ja-Lager seine Argumente.
vonChristof Vuille57244115Merken1 / 51 / 5
1 / 51 / 51 / 51 / 5Eine Allianz aus SP, Grünen, Gewerkschaften, Mitte und GLP setzt sich für die Teilfinanzierung der 13. Rente über eine höhere Mehrwertsteuer ein.20min/Christof Vuille
Darum gehts
Das Ja von Volk und Ständen zur Auszahlung einer 13. AHV-Rente war 2024 deutlich. So oder so wird diese im kommenden Dezember erstmals überwiesen. Die Finanzierung ist hingegen höchst umstritten.
Nach langem Hin und Her plädiert das Parlament für eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte auf 8,5 Prozent. Damit wäre rund die Hälfte der Mehrkosten finanziert. Für die Erhöhung sprechen sich SP, Gewerkschaften und die Mitte aus.
Werbung«Tiefe und mittlere Einkommen werden geschützt»
Ihre Vertretenden präsentierten am Dienstag ihre Argumente für den «moderaten» Anstieg. «Die AHV ist unser wichtigstes Sozialwerk: Neun von zehn Personen erhalten mehr aus der AHV ausbezahlt, als sie einzahlen», sagte Samira Marti, Co-Präsidentin der SP-Fraktion. Ein Ja sorge für Stabilität der AHV und die Sicherheit der Renten.
Pierre-Yves Maillard (SP), Samira Marti (SP) und Philipp Matthias Bregy (Mitte) stellten ihre Argumente am Dienstag der Öffentlichkeit vor.20min/Christof Vuille
Ausserdem seien Güter des täglichen Bedarfs wie etwa Lebensmittel und Medikamente nicht von der Erhöhung betroffen. «Tiefe und mittlere Einkommen werden dadurch geschützt», findet die Baselbieter Politikerin.
Gewerkschaftschef warnt vor höherem Rentenalter
Pierre-Yves Maillard, der Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds, warnt vor einer «Destabilisierungsstrategie» der Gegner. «Die SVP und die FDP wollen die AHV in die roten Zahlen treiben und eine Erhöhung des Rentenalters für alle durchsetzen», so der Waadtländer SP-Ständerat. Nur ein Ja verhindere dies.
Gewerkschaftspräsident Pierre-Yves Maillard (m.) unterstellte den Gegnern, dass es ihnen am Ende um eine Erhöhung des Rentenalters gehe.20min/Christof Vuille
Ebenfalls für ein Ja setzt sich die Mitte-Partei ein. «Wer Leistungen verspricht, muss auch Verantwortung für deren Finanzierung übernehmen», findet Präsident Philipp Matthias Bregy. «Ein Nein zu dieser Finanzierungslösung würde die AHV – und die Menschen, die sie beziehen – gefährden», so der Walliser.
WerbungGegner wollen «keinen Rappen neue Steuern»
Die Gegner warnen vor der höheren Mehrwertsteuer und bezeichnen diese als «Schwindel». «Beim Einkaufen, im Restaurant oder bei Dienstleistungen greift der Staat künftig noch tiefer in unser Portemonnaie», findet etwa die FDP, welche die Vorlage an vorderster Front mit dem Slogan «Keinen Rappen neue Steuern» bekämpft.
Wie sollte die 13. AHV-Rente aus deiner Sicht finanziert werden?
Vor allem über die Mehrwertsteuer, das ist am einfachsten umsetzbar.9%Über mehrere Quellen, damit nicht nur die Konsumenten zahlen.7%Eher über zusätzliche Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmenden.5%Über Sparmassnahmen und Umverteilungen im Bundeshaushalt.55%Ich finde, die Finanzierung sollte gar nicht über neue Abgaben laufen.24%
ischmirwurscht
vor 27 Minuten
Kohesions Milliarden und die Unterstützung von Selenskis Krieg würden bestens reichen. Wäre aber nicht woke.
Wir stellen uns ein Anforderungsprofil und ein Pflichtenheft für angehende und bestehende Politiker vor. Z.B. & Basler Grossrat! & Lobbyismus Inganio Cassis - Weitere..